Malabrigo Yarn
Weichste Farbenpracht aus Uruguay
«Malabrigo Yarn» ist die absolute In-Marke aus Uruguay und das zu Recht! Denn in den Garnen von «Malabrigo Yarn» trifft sich eine unglaublich weiche Merinowolle mit den wundervollsten Farben und Farbkombinationen. Auch bei Tierhaltung, Produktion und sozialen Arbeitsbedingungen legt das Familienunternehmen «Malabrigo Yarn» Wert auf verantwortungsbewusste Standards, arbeitet daran, Wasser- und Chemikalieneinsatz möglichst gering zu halten und bemüht sich dabei nach wie vor, immer noch besser zu werden.

Bildquelle: Homepage Malabrigo Yarn
Die Malabrigo-Familie ist unterdessen selbst stolze Besitzerin einer (kleinen) Herde Merino- und Corriedaleschafe. Sie leben nahe des Hauptquartiers in Montevideo und werden von den Beschäftigten innig geliebt!

Bildquelle: Homepage Malabrigo Yarn
Die Merinogarne von «Malabrigo Yarn» kommen von Schaffarmen, deren Herden von Hirten gehütet übers Land ziehen. Das in Australien nach wie vor verbreitete, sehr schmerzhafte Mulesing kennen die Schafe von «Malabrigo Yarn» selbstverständlich nicht. Auch wenn «Malabrigo Yarn» unterdessen stark gewachsen ist, werden die Garne bis heute von Hand gefärbt. Dabei sind allein schon die Namen der Farben ein Genuss, denn oft beschreiben sie Landschaften oder Stimmungen und regen so zu eignen Fantasien an.
Die Geschichte
Sie beginnt im Jahr 2005, als zwei Männer mit grossen Pfannen ausgerüstet in einem Hinterzimmer ihre ersten Garn-Färbeversuche machen. Tatsächlich entstehen daraus schon bald Erfolg versprechende Garnkreationen und es dauert gar nicht lang bis erste Knäuel zum Verkauf in die USA reisen dürfen. Nun geht es plötzlich schnell, die herrlichen und überraschenden Farbkombinationen aus dem Hinterzimmer erobern die Welt. Es muss dringend vergrössert und Personal eingestellt werden. Das Familienunternehmen zieht nach Montevideo in Uruguay um, in eine eigene Spinnerei mit grossen, hellen Räumen. Im Jahr 2010 dann nimmt die verantwortungsbewusste Firma bereits ein neues Wassererwärmungs-System in Betrieb. Um den «ökologischen Fussabdruck» der Garnproduktion zu verringern, erhitzt ab sofort die Sonne das benötigte Wasser. Bald kommt eine weitere Produktionsstätte in Peru dazu. Dort beschäftigt «Malabrigo» hauptsächlich Frauen aller Altersklassen und bietet nach eigenen Angaben insbesondere auch Menschen eine Beschäftigungsmöglichkeit, die auf dem Arbeitsmarkt geringere Chancen haben.
Inzwischen hat sich Malabrigos Schwerpunkt vollständig nach Peru verlagert: Heute findet die gesamte Produktion dort statt, während in Montevideo noch das Labor für die Entwicklung neuer Produkte angesiedelt ist.

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So entwickelt «Malabrigo Yarn» sich ständig weiter. Die Wassererwärmung mittels Sonnenenergie wurde beispielsweise unterdessen bereits wieder durch Pellets ersetzt. Treu dem Grundsatz, möglichst wenig Wasser und Chemie zu verwenden, erfüllen die von «Malabrigo» verwendeten Farbstoffe die Anforderungen von OEKO-TEX und EU REACH; auch der «Superwash»-Ausrüstungsprozess erfolgt nach OEKO-TEX-Standard. Damit gelten auch für den Superwash-Prozess strenge Anforderungen an den Einsatz und die Rückstände zahlreicher problematischer Substanzen.
Garne herzustellen sei ihre Leidenschaft, schreiben die Macher von Malabrigo – hält man ihre Wolle in den Händen, man glaubt es sofort!